"Schützengilde Tangermünde  von 1702 e.V."

 

Aus der Geschichte der Tangermünder Schützengilde von 1702 e.V.

Inhaltsverzeichnis:


(Zum Teil: I)
Wiedererstehen der Schützengilde im Jahre 1702.

In diesem Teil geben wir einen Einblick in die Geschichte der Tangermünder Schützengilde. Nach dem 30-jährigen Krieg kam das Schützenleben fast zum Erliegen. Erst mit Friedrich I. den 1. Preußenkönig wurde in der Kurmark das Schützenleben wiederbelebt und durch seine Majestät gefördert. Zum traditionellen Vogelschießen wurde auf Anordnung, nach strengen Regeln, auf eine Scheibe zum König geschossen.

(Zum Teil: II)
Protokolle der Tangermünder Schützen von 1891 bis 1902.

Auf diesen Seiten findet der Besucher die Abschrift der Originalprotokolle der Tangermünder Schützen aus den Jahren 1981 bis 1901. Die Protokollen geben einen übersichtlichen Eindruck über das Vereinsleben aber auch über den Stellenwert eines Vereins. In regelmäßigen Abständen, wurde über jede Entscheidung der Vorstand oder die Mitgliederversammlung einberufen und nach festen Regeln entschieden.

(Zum Teil: III)
Nach der Wiedervereinigung im Jahre 1990.

Hier beginnt die Geschichte der Tangermünder Schützengilde nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahre 1990. Mit dem Verbot in den Kriegswirren und der Nichtzulassung von Schützengilden unter der Sowjetischen Besatzung und der darauf folgenden sozialistischen Staatsform gab es nur unter der Obhut der GST, in Vorbereitung junger Menschen auf den Militärdienst zur NVA und vereinzelt in Sportschulen die Möglichkeit zum Schießsport.

Waffenkunde
Und nun etwas über die Geschichte von Schwarzpulver, Munition sowie die Entwicklung der Handfeuerwaffen.

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